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  • Weiterbildungsprogramme

  • Die von der Hochschule entwickelten Weiterbildungsprogramme richten sich an einen weitgefächerten Kreis von potentiellen Teilnehmern: Vom Schüler über den Studenten bis zum Fachmann, der sich weiterbilden möchte.

    Folgende universitäre Weiterbildungszentren wurden außerdem gebildet:

    - Zentrum für ergänzende und berufliche Ausbildung

    - Zentrum für Sprachen und Kultur

    - Zentrum für psychologisch-pädagogische und soziale Hilfe für Kinder und Erwachsene

    Die Universität ist davon überzeugt, dass eine qualitative Sprachausbildung für jedermann zugänglich sein sollte. Dieses Anliegen soll unter anderem im Zentrum für Sprachen und Kultur verwirklicht werden. Die Arbeit des Zentrums verbindet „traditionelle“ Unterrichtsformen mit modernen Ansätzen der Gruppenarbeit und dem Individualstudium.

    Im Zentrum „Hoffnung“ für psychologisch-pädagogische und soziale Hilfe für Kinder und Erwachsene werden Gesprächsmöglichkeiten mit erfahrenen Pädagogen und Psychologen angeboten. Auch berät das Zentrum Eltern bei der Frage, ob das Kind studieren soll. Es gibt Hilfestellungen bei Problemen, die während des Studiums auftreten, bei körperlichen Problemen, dem Einstieg in das Berufsleben usw. Im Zentrum orientieren sich die Fachleute an entwickelnden, korrigierenden und rehabilitierenden Expertenprogrammen.


    Die TSPU unterstützt begabte Kinder und Jugendliche durch Vorbereitungskurse, kreative Arbeitsgruppen. Seit fünfzehn Jahren besteht ein universitäres Lyzeum, an dem auch das Prinzip von „Universitätsklassen“ realisiert wird. Durch die Unterstützung der individuellen Bedürfnisse und der Option des Universitätsbesuches nach dem Schulabschluss sollen begabte Kinder im allgemeinen und spezifischen Rahmen gefördert werden.

    Im Jahre 2006 wurde das Zentrum für eine ergänzende und berufliche Ausbildung an der Universität geschaffen. Zu den Hauptaufgaben dieser Einrichtung gehört die Erarbeitung und Realisierung eines kontinuierlichen ergänzenden Berufsausbildungsprozesses, die Koordinierung und Vernetzung der Fakultäten und universitären Institutionen für die berufliche Weiterbildung sowie die Weiterentwicklung des Netzes für zusätzliche Ausbildungsdienstleistungen.

    Die Arbeit des Zentrums ist folgendermaßen organisiert:

    - Ausbildungsprogramme zur zusätzlichen beruflichen Weiterbildung

    - Programme zur Weiterbildung

    - zusätzliche Bildungsprogramme

    Folgende Bildungsmethoden werden in den zusätzlichen Bildungsprogrammen angewendet:

    1. Kompetenzvermittlung und Modulaufbau in den Seminaren.

    2. Einsatz von neuen Technologien in der Wissensvermittlung.

    3. Praxisorientierter Ansatz.

    4. E-Learning.

    5. Interaktive Form der Ausbildung.

    Somit nehmen die genannten Methoden Rücksicht auf das vielfältige Publikum und ihre individuellen Bedürfnisse, Bildungshintergründe und Fähigkeiten. Über 70 Programme einer zusätzlichen Ausbildung wurden erarbeitet umgesetzt. Jedes Jahr nehmen über 100 Teilnehmer an diesen zusätzlichen Bildungsprogrammen teil.

    Das Weiterbildungsangebot ist breit gefächert. 2011 wurden die Programme vor dem Hintergrund folgender Bildungsrichtungen erarbeitet: Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Erziehungswissenschaften. Ziel der Weiterbildungen ist einerseits die Steigerung des Qualifikationsniveaus und der praktischen und theoretischen Kenntnisse, andererseits die Vermittlung moderner Methoden zur Erleichterung des Berufsalltags. Die Zielgruppe der Teilnehmer sind insbesondere Pädagogen aus den Bildungsanstalten der Region: Lehrer, Ingenieure, Sozialarbeiter, Engagierte in der Jugendpolitik und Beamte.

    Im Laufe der letzten zwei Jahre nimmt die Universität darüber hinaus noch an den Veranstaltungen des überregionalen Projektes „Bildung“ teil, das von 2009 bis 2012 stattfindet und sich um die Entwicklung des Fernstudiums für schwerkranke und eingeschränkte Kinder kümmert. Ziel dieses Programmes ist die Weiterbildung von Lehrkräften für den Einsatz von modernen informationskommunikativen Technologien bei dem Unterricht mit Kindern mit eingeschränkten Möglichkeiten.

    2010-2011 besuchten über 180 Pädagogen aus den Schulen der Region diese Kurse. Wichtige Bedeutung dieses Kurses ist es die Bildungsumwelt des Kindes in seinem Zuhause für das Fernstudium erfolgreich zu organisieren. 150 Eltern von Kindern mit Einschränkung haben das Angebot der TSPU bisher angenommen, die Wissensvermittlung durch die Möglichkeit des Fernstudiums kennenzulernen.

    Weitere Weiterbildungsangebote wie im Rahmen des Projektes „Einbindung russischer Lehranstalten in den weltweiten Informationsraum auf Grundlage interaktiver und elektronischer Technologien“ wurden an der TSPU erarbeitet und inzwischen erfolgreich realisiert. Das Programm wurde im Rahmen des zwölften russischen Forums „Bildungsumgebung 2010“ im wissenschaftlichen Wettbewerb für neue Innovationen ausgezeichnet.

    An der Universität sind außerdem weiterführende Aufbaustudien möglich:

    - Übersetzung und interkulturelle Kompetenz

    - Phytodesign

    - Buchhaltung und Personalbuchhaltung

    - Praktische Psychologie: Feststellung und Diagnostik der Persönlichkeit

    - Feldforschung im Bereich des Umweltschutzes

    Die moderne materielle und technische Ausstattung der Universität, ihre intellektuellen Ressourcen und angesammelten positiven Erfahrungen positionieren die TSPU erfolgreich auf dem Markt der Bildungsdienstleistung.

     
    Система Orphus